Wie man eine professionelle Facebook-Seite für die Kanzlei erstellt

Wie man eine professionelle Facebook-Seite für die Kanzlei erstellt

Die Sozialen Medien haben die Art und Weise wie Unternehmen und ihre Kunden miteinander kommunizieren revolutioniert. Transparenz, Serviceorientierung und Tempo sind wichtiger denn je. Das kann durchaus zu einer Herausforderung werden, wenn Kanzleien diese rasante Form der Kommunikation nicht gewohnt sind. Eine professionell gestaltete Facebook-Seite dient nicht nur der Information von potenziellen Kunden, sondern ist gleichzeitig auch ein exzellentes Werkzeug um die digitale Reputation aufzubauen.

Wer die Möglichkeiten Sozialer Medien für sich nutzt, hat die Nase bei der Gewinnung neuer Klienten und Mandanten vorne. Gleichzeitig dient die Facebook-Seite als idealer Einstieg für das digitale Recruiting. Wenn Steuerberater und Rechtsanwälte sich auf Facebook präsentieren möchten, lohnt sich die professionelle Gestaltung der Seite nach erfolgversprechenden Kriterien.

Das Online-Zuhause ist in wenigen Schritten fertig

Die eigene Unternehmens-Seite auf Facebook ist grundsätzlich in wenigen Schritten erstellt. Doch diese garantieren noch lange keinen erfolgreichen Auftritt. Dieser definiert sich durch regelmäßig erstellte interessante Inhalte, umfassenden Informationen und eine rasche direkte Kommunikation mit Klienten, Mandanten und Interessenten. Nur so gelingt es Steuerberatern und Rechtsanwälten ihre Bekanntheit zu steigern und ihre Expertise öffentlich unter Beweis zu stellen.

Die Feinjustierung erfordert Erfahrung und Wissen

Nach der erfolgreichen Registrierung bei Facebook können Steuerberater und Rechtsanwälte eine eigene Unternehmensseite anlegen. Danach wählen sie ihre Branche, ebenso wie ihren lokalen Bezug aus. Sind alle Unternehmensdaten hinterlegt, geht es daran die passende URL für die Facebook-Seite festzulegen.

Dies ist ein erster wichtiger Schritt, der sicherstellt, dass die Kanzlei auch unter einer einfachen Adresse gefunden werden kann. Die richtige Bezeichnung sollte daher www.facebook.com/Name der Kanzlei lauten und keinesfalls eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen hinter www.facebook.com stehen haben. Ist der Firmenname zu lange, empfiehlt sich eine gebräuchliche Abkürzung.

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Nun haben Steuerberater und Rechtsanwälte die Möglichkeit ihre neu angelegte Facebook-Seite mit Inhalten zu befüllen. Zunächst geht es darum ein aussagekräftiges Profilbild auszuwählen. Dieses sollte jene Professionalität vermitteln, für die Steuerberater und Rechtsanwälte bekannt sind. Dieses Profilbild kann entweder eine Fotografie, oder eine Grafik sein. Sie sollte jedenfalls den Firmenslogan beinhalten und für mobile Geräte, wie Smartphone und Tablets optimiert sein.

Die Freigabe der Daten lässt sich über die Einstellungen der Facebook-Seite präzise festlegen. Kanzleiseiten haben natürlich das Ziel ihre Inhalte so vielen Nutzern wie möglich zugänglich zu machen. Daher werden sie weitestgehend auf Einschränkungen der Sichtbarkeit verzichten. Trotzdem lässt sich in diesem Bereich die Anzeige der Inhalte nach Wunsch regeln.

Marketing und Recruiting nutzen die Community

Damit das Interesse konstant hoch bleibt, ist es wichtig das Medium Facebook-Seite regelmäßig zu bespielen. Hier finden nicht nur aktuelle News, sondern auch Hintergrundinformationen, Diskussionsbeiträge, Anleitungen und ein Blick hinter die Kulissen der Kanzlei ihren Platz. Je umfangreicher und abwechslungsreicher die Inhalte gestaltet sind, desto besser. Fotos, Videos, Grafiken und Anleitungen lockern den Content auf und geben den Interessenten die Möglichkeit sich ein umfassendes Bild von der Expertise und den handelnden Personen in der Kanzlei zu machen.

Gleichzeitig lassen sich hier Promotionen ebenso gut vermarkten, wie Stellenanzeigen platzieren. Je stärker die Community in und rund um die Facebook-Seite wird, desto bekannter wird die Marke der jeweiligen Kanzlei. Steuerberater und Rechtsanwälte haben so die Möglichkeit ihre Expertise ins richtige Licht zu rücken.

Kundenkommunikation leicht gemacht

Steuerberater und Rechtsanwälte können ihre Facebook-Seite darüber hinaus nutzen, um Termine zu vereinbaren, Anfragen zu ermöglichen und einen umfassenden Kundenservice in die Wege zu leiten. Der Facebook-eigene Messenger ermöglicht es schnell und direkt mit der Kanzlei Kontakt aufzunehmen und Fragen zu beantworten. Dies lässt sich beispielsweise auch durch das Einrichten von automatisierten Antworten beschleunigen. Diese können in zahlreichen Situationen hilfreich sein und geben dem Kunden das Gefühl, dass sein Anliegen ernst genommen wird.

Reichweite und Bekanntheit Schritt für Schritt steigern

Facebook hat derzeit eine weltweite Reichweite von 2 Milliarden Nutzern. Zwei von drei Usern gaben in Befragungen an, zumindest einmal pro Woche die Facebook-Seite eines lokalen Unternehmens zu besuchen. Ist die Facebook-Seite eines Steuerberaters oder eines Rechtsanwalts fertiggestellt, geht es darum diese offiziell zu veröffentlichen und die jeweilige Zielgruppe aktiv anzusprechen.

Erster Ansprechpartner für ein „Gefällt mir“ sollten die bestehenden Kunden sein. Diese bilden den Grundstock für die Steigerung der Bekanntheit von Seite und Inhalten. Interessante und aktuelle Beiträge sorgen auf Facebook schnell für Diskussionen. Diese steigern in Folge die Reichweite und die Bekanntheit der Facebook-Seite.

Ressourcen mit einplanen

Damit die Abläufe klaglos funktionieren, ist es ratsam in der Kanzlei Ressourcen für die Betreuung der Facebook-Seite freizumachen. Die Arbeit am Auftritt in den Sozialen Medien erfordert Zeit und sollte nicht nebenher laufen. Ein eigener Redaktionsplan hilft die Seite gezielt zu befüllen und zu erweitern. So stellten Steuerberater und Rechtsanwälte sicher, dass ihre Follower-Zahl beständig weiter anwächst. Mit dem entsprechenden Engagement auf Facebook gewinnt die Seite schnell neue Freunde und ausreichend Reichweite.

Dabei sollte man allerdings im Auge behalten, dass zu viele Posts die Leser überfordern. Statistisch gesehen sind jene Facebook-Seiten am erfolgreichsten, die alle zwei Tage neue Beiträge posten. Die richtigen Zeiten dafür liegen am frühen Morgen, in der Mittagszeit oder ab 17.00 Uhr. Zu diesen Zeiten sind die User auf Facebook am aktivsten. Sie stehen schließlich im Mittelpunkt aller Bemühungen. Je besser es gelingt die eigenen Fans zu Aktivitäten zu motivieren, desto schneller wird die Facebook-Seite eines Steuerberaters oder Rechtsanwalts wachsen.

All diese Argumente sprechen eine klare Sprache. Moderne Steuerberater und Rechtsanwälte sind gut beraten eine professionelle Facebook-Seite in ihr digitales Portfolio aufzunehmen. Diese unterstützt sie bei zahlreichen Aktivitäten und agiert als Tor zu potenziellen Kunden. Die Gestaltung des Designs und der Inhalte sollte man allerdings Experten überlassen. Sie bringen die nötige Erfahrung mit, um die Umsetzung einer professionellen Facebook-Seite zu garantieren.

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Stefan Zangerle
Managing Director

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